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Weltmeisterschaften Nove Mesto

4. Juli16

 

Die Weltmeisterschaften als Hauptprobe für die Olympische Spiele in Rio nicht wie gewünscht verlaufen.

 

Mit guten Trainingseinheiten in den Beinen reiste Mathias an die MTB Weltmeisterschaften nach Nove Mesto (CEZ) Wie sich dann aber am Rennen zeigte, adaptierte sich das Training noch nicht wie gewünscht auf seinen Körper. Mathias war gewillt seine Beste Leistung während dem ganzen Rennen abzurufen, sodass er schlussendlich den 14. Schlussrang belegte.

Mit dem nächsten Weltcup Rennen in der Lenzerheide und einem dreiwöchigen Trainingslager im Oberengadin, wird Mathias die Zeit nutzen, um sich den letzten Schliff für die Olympischen Spiele in Rio zu holen.

 

 

Selektion Olympische Spiele Rio

6. Juni16

 

Mathias Flückiger wird von Swiss Olympic für die kommenden Olympischen Spiele in Rio selektioniert!

 

Nun ist es offiziell. Swiss Olympic und Swiss Cycling gaben heute die fünf Vertreter in der Disziplin Mountainbike bekannt. Das Team besteht aus Linda Indergand, Jolanda Neff, Nino Schurter, Lars Forster und Mathias Flückiger. Bei seiner ersten Teilnahme an Olympischen Spielen wird Mathias zusammen mit seinen Artgenossen um eine Medaille für die Schweiz kämpfen. Über seine Selektion meinte er: „Ich bin froh, dass ich in den entscheidenden Rennen mit meiner Leistung überzeugte und mich so für eine mögliche Selektion präsentieren konnte.“

 

Die anstehenden Rennen wird Mathias nun als Gradmesser nutzen können, um seine vorhandenen Chancen für Rio zu optimieren. Damit er sein Potential in Rio (Renntag 21.8.16) voll und ganz auszuschöpfen kann, wird im Juli ein dreiwöchiges Höhentrainingslager im Engadin anstehen. Mit den besten Voraussetzungen wird Mathias entschlossen nach Rio reisen und mit voller Kraft für die Schweiz in die Pedale treten

 


World Cup 3# La Bresse

29. Mai 16

 

Mathias Flückiger konnte nach dem letzten Rennen in Albstadt wieder an seine gewohnten Leistungen anknüpfen und so seine Position im Feld bestätigen.

 
Für Mathias war dieses Rennen eine mentale Herausforderung, da er in Albstadt (GER) wegen einem Infekt seine Leistungen nicht wie gewollt abrufen konnte. Der Gedanke, sich für die Olympischen Spiele in Rio als möglicher Vertreter der Schweiz zu beweisen, machten die bevorstehenden Runden nicht einfacher.

Von Beginn an versuchte er in der Spitze mitzufahren, was ihm gut gelang. Dies war insofern wichtig, weil der steile Aufstieg in Form eines Single Trails keine Überholungsmöglichkeiten her gab. Nachdem Mathias bei der technisch anspruchsvollen Abfahrt zwei seiner Mitbewerber überholen konnte, führte er nach der 1. Runde das Feld an. Mit Nino Schurter und Julien Absalon konnte sich Mathias absetzen und einen zeitlichen Vorsprung auf die Verfolger verschaffen. Dieses Tempo konnte er einige Zeit mithalten, was aber über die ganze Distanz doch zu hoch war.
Dennoch ist Mathias mit seiner Leistung, dem Team und dem Material sehr zufrieden und freut sich über den 6. Schlussrang. Der Druck hinsichtlich der Selektion für die Olympischen Spiele ist spürbar. Mit diesem Ergebnis konnte sich Mathias aber erneut für Rio empfehlen und ist positiv gestimmt. Nun heisst es abwarten, wie sich Swiss Olympic und Swiss Cycling im Juni entscheiden.


World Cup 1# Cairns

25. April 16

 

Rumble in the Jungle – Matthias Flückiger (4.) drückte dem Weltcup-Auftakt im australischen Regenwald erfolgreich seinen Stempel auf.

 

Was für eine Schlacht. Der Tank bei Mathias Flückiger war bis auf den letzten Tropfen Energie aufgebraucht, als er im Ziel vom Bike mehr fiel als stieg. Bei schwül-heißen Temperaturen hatte er erst Weltmeister Nino Schurter und dann noch Doppel-Olympiasieger Julien Absalon einen großen Kampf geliefert, einen richtigen «Rumble in the Jungle». Grund genug, um seinem Team-Manager Ralph Näf völlig erschöpft um den Hals zu fallen. Dann goss er sich Wasser über den Kopf und legte sich flach in den Staub, bevor er so sein Statement diktierte. «Ich bin glücklich», sagte er und machte eine kurze Pause, «dass es vorbei ist.» Ein kleiner Fehler, der ihn kurz den Rhythmus kostete, war das Detail, durch das Mathias Flückiger das Hinterrad von Schurter verlor und damit auch den möglichen zweiten Platz an Maxime Marotte. Später setzte er sich dann auch noch mit Julien Absalon auseinander, ein Duell, das er knapp verlor.

Allerdings trübte das die Bilanz nicht wirklich. Die Olympia-Norm hat Mathias Flückiger damit erst einmal geknackt, auch wenn er davon nichts wissen wollte. «Daran denke ich gar nicht. Für mich war wichtig erfolgreich in die Weltcupsaison zu starten und das ist mir heute gelungen. Nach den Defekten zuletzt war ich etwas unsicher, aber jetzt nehme ich Selbstvertrauen mit.»

 


Gesamtsieg beim Swiss Epic

20. Sep 15

 

Zum Abschluss der Saison bestritt Mathias Flückiger letzte Woche das Swiss Epic in den Walliser Bergen: 6 Etappen, 412 Kilometer und 15‘740 Höhenmeter. Zusammen mit Lukas Buchli ging Flückiger bei der zweiten Austragung des Events als Titelverteidiger an den Start und nach einem spannenden Finale gelang es den beiden, den Gesamtsieg auf dem letzten Teilstück noch für sich zu holen.


Die Ausgangslage zur ersten Titelverteidigung beim Swiss Epic gestaltete sich bereits in den Tagen vor dem Start schwierig. Kurz nach der Rückkehr von der MTB-WM in Andorra hatte Mathias Flückiger mit einer Erkältung zu kämpfen und so war bis vor dem Start des Prologes am letzten Montag vieles ungewiss. Der zweite Platz am ersten Renntag gab dann allerdings weiteres Vertrauen bevor am zweiten Tag ein erster Rückschlag folgte. Regen und kühle Temperaturen machten das zweite Teilstück besonders hart. Für den ohnehin schon angeschlagenen Flückiger war dies im Etappenfinale etwas zu viel. „Die Erkältung war immer noch ein wenig da, dann hatten wir einen Reifendefekt und in Kombination mit dem Wetter kostete diese Etappe sehr viel Energie. So viel, dass ich im rund 7 km langen Schlussanstieg einen regelrechten Einbruch erlitten hatte und wir so fünf Minuten auf die Spitze einbüssten. Das wir trotzdem noch Etappendritte wurden, zeigte, dass es andren Teams nicht anders ging als Lukas Buchli und mir“, erklärte Mathias Flückiger.
Trotz des Zeitrückstandes gaben die Titelverteidiger nicht auf. Das Rennen war noch lang und entsprechend Vieles möglich. Auf den vier verbleibenden Etappen blieb somit nichts anderes übrig, als ständig in die Offensive zu gehen. Für die aggressive Fahrweise wurden der Marathonprofi Lukas Buchli und Cross-Country-Profi schlussendlich mit vier Etappensiegen in den vier letzten Etappen belohnt. „Die Verteidigung war unser Ziel und so gaben wir nach meinem Einbruch einfach nur noch Vollgas. Ständig pushten wir das Tempo und auch in den Abfahrten konnten wir unsere Stärken ausspielen“, so Flückiger. So konnten die beiden ständig etwas Zeit gut machen und lagen vor der letzten Etappe noch 37 Sekunden hinter dem österreichisch-deutschen Leaderduo Käss/Geismayr. Eine ähnliche Situation also wie vor einem Jahr. Nur war damals der Rückstand vor dem letzten Tag noch etwas grösser. „Auch wenn der Rückstand diesmal geringer war, war der Schlusskampf viel härter. Die beiden blieben lange dran und erst im letzten Anstieg konnten wir die beiden endgültig distanzieren. Dieser zwischenzeitliche Erfolg beflügelte uns regelrecht und so konnten wir die letzte Etappe mit beinahe drei Minuten Vorsprung gewinnen“, freute sich Mathias Flückiger. So triumphierten Flückiger und Buchli erneut und Käss/Geismayr mussten sich erneut mit dem zweiten Gesamtrang zufrieden geben. Besonders schön ist dieser Erflog für Flückigers Teamkollegen Lukas Buchli. Der MTB-Marathonprofi beendete mit diesem Sieg seine aktive Karriere. Für Flückiger ist die Saison nun ebenfalls beendet. „Ich habe vermutlich noch nie eine so harte Rennwoche erlebt. Ich freue mich nur auf eine Pause von drei bis vier Wochen. Danach beginne ich wieder mit dem Aufbau und werde am 15. November beim Flückiger-Cross wohl das einzige Radquer des Winters bestreiten. Mein Fokus ist bereits jetzt voll und ganz auf Olympia 2016 gerichtet.“


WM-Pech für Mathias Flückiger

7. Sep 15

Heute vor exakt drei Jahren feierte Mathias Flückiger an der WM in Saalfelden mit dem dritten Rang seine erste WM-Medaille bei der Elite im Cross Country. Am letzten Samstag hätte er diesen Erfolg in Vallnord, Andorra beinahe wiederholt. Ein Reifendefekt und kleine Ungereimtheiten sorgten dann aber für ein Misslingen dieses Erfolges.


„Ich bin mit meiner Leistung zufrieden. Mit dem Resultat konnte ich mich zunächst aber nicht anfreunden“, erzählt der 26-jährige Mathias Flückiger. Am letzten Samstag beendet er die Weltmeisterschaften im Cross Country auf dem fünften Rang. „Grundsätzlich ist es ja toll, dass ich wieder vorne mitfahren konnte. In den letzten beiden Weltcuprennen war mir das mit Rückenbeschwerden nicht wirklich gelungen.“ Diesmal hielt der Rücken. Das gezielte Training vor der WM hatte sich also gelohnt. Dennoch lief am Ende nicht ganz alles nach Plan. Flückiger erwischte einen guten Start und geriet nicht in Hektik, als zunächst nach vorne eine Lücke aufging. „Die Strecke war technisch sehr anspruchsvoll. Das hat mir sehr gefallen“, so der Ochlenberger. Kurz vor dem Ende der dritten Runde war Flückiger dann auf Position drei vorgestossen und drauf und dran das Loch zu Schurter und Absalon zu schliessen. Und plötzlich war der hintere Reifen platt. „Ich bin bei einem Sprung vermutlich etwas zu weit gesprungen und landete dann auf einem Stein“, beschreibt Mathias Flückiger die Situation. Er lässt sich jedoch nicht unterkriegen und kämpft sich in die Techzone. Trotz plattem Reifen büsste er dabei praktisch keine Zeit ein. Ganz anders als schlussendlich in der technischen Materialzone. „Da habe ich zu viel Zeit verloren. Da ich mit der Nationalmannschaft unterwegs war, hatte ich nicht meine gewohnten Mechaniker dabei und der Radwechsel dauerte leider viel zu lange. Fast doppelt so lange, als normal.“ Zum zeitlichen Verlust kam der Rhythmusbruch dazu. Doch Flückiger kämpfte sich nochmals heran, büsste dann im Finale für seine Aufholjagd und so war Platz fünf das bestmögliche, was aus der Situation noch zu holen war. „Es wäre ein super Rennen gewesen“, ärgert sich der Ochlenberger. „Die Strecke war hart und nicht ganz so trocken, wie ich erwartet hatte.“ Bei Sonnenschein montierte er einen Pneu für trockene Verhältnisse, was schlussendlich vielleicht auch nicht die perfekte Entscheidung war, da an diversen Stellen der nötige Gripp etwas fehlte.

 

Am Ende beendet Mathias Flückiger die Weltmeisterschaften mit Platz fünf auf demselben Niveau wie den Gesamtweltcup. Dass die Leistungskurve zum Schluss wieder nach oben gezeigt hat, freut den 26-Jährigen. „Ich bin froh, dass ich die Rückenprobleme beheben konnte. An die Spitze fehlt nicht viel, wie man an der WM einmal mehr sehen konnte. Ich bin motiviert, sehr zuversichtlich und freue mich auf die kommende Olympia-Saison. Ich weiss, an welchen Punkten ich arbeiten muss, damit ich im nächsten Jahr noch konkurrenzfähiger werde.“ Zum Saisonabschluss bestreitet Mathias Flückiger nächste Woche noch das Swiss Epic. Er startet wie vor einem Jahr zusammen mit Lukas Buchli und die beiden wollen ihren Gesamtsieg aus dem Vorjahr natürlich verteidigen.





Reifendefekt verhindert Podest

Am gestrigen Sonntag fand im kanadischen Mont-Sainte-Anne der erste Weltcup in Übersee statt. Nach einem super Start wurde Mathias Flückiger durch einen Reifendefekt zurückgebunden und wurde am Schluss dennoch guter Sechster. Bereits nächsten Sonntag folgt mit Windham (USA) der zweite Weltcup in Nordamerika.


Bereits zum 25. Mal fand in Mont-Sainte-Anne ein Cross-Country-Rennen statt. „Es ist ein sehr schönes Rennen“, erzählt Flückiger. „Der Kurs hat sich Jahr für Jahr weiterentwickelt und so wurde die Strecke immer besser aber auch technischer.“ Nach einem super Start, der für den weiteren Rennverlauf sehr wichtig war, konnte sich der Ochlenberger von Beginn weg an der Spitze festsetzen. Zusammen mit Schurter und Absalon bildete sich ein starkes Trio, welches bald einen grossen Vorsprung aufweisen konnte. Als Schurter zwei Runden vor Schluss das Tempo etwas forcierte, musste Flückiger den Weltmeister Absalon und seinen Landsmann Schurter ziehen lassen. Doch aus sicherem Verwalten des dritten Rangs wurde nichts.

Plötzlich war Flückigers Hinterreifen platt und mühsam rettete er sich in die Techzone, wo der Defekt schliesslich behoben wurde. Der aussichtsreiche Platz war allerdings weg und Flückiger inzwischen auf Position acht zurückgefallen. „Bereits in der ersten Runde hatte ich gemerkt, dass ich hinten einen Durchschlag erlitten hatte. Zunächst blieb die Luft aber drin und ich riskierte in den Kurven einfach etwas weniger“, erklärt der 25-Jährige die Situation. „Ich ging auf Risiko und war der Meinung, dass ich es ohne Zwischenhalt beim Mechaniker bis ins Ziel schaffen könnte. Schlussendlich hätte ich wohl lieber gewechselt. Der zeitliche Schaden wäre kleiner gewesen und ich wäre am Ende vielleicht besser platziert gewesen.“ Anstatt des erhofften dritten Rangs gab es am Ende „nur“ Rang sechs. „Es ist sicher schade, wie es gelaufen ist. Ich wäre gerne auf dem Podium gestanden. Allerdings bin in einer super Form und optimistisch für das nächste Weltcuprennen in Windham. Ich hoffe, dass ich meine Form dort mit einem entsprechenden Resultat bestätigen kann. In der Gesamtweltcupzwischenrangliste liegt Flückiger zwei Rennen vor Schluss auf dem vierten Platz.
Der Sieg im Rennen der Herren Elite ging an Nino Schurter. Er gewann vor Weltmeister Julien Absalon und Florian Vogel.

Resultate hier


Zuhause knapp am Podest vorbei

Beim Heim-Weltcup in Lenzerheide verpasst Mathias Flückiger das Podest als Vierter nur ganz knapp und realisierte damit das beste Weltcup-Resultat in dieser Saison. Nach drei von sechs Weltcuprennen liegt der Fahrer vom Stöckli Pro Team ebenfalls auf Rang vier in der Zwischenwertung.


Das Rennen in Lenzerheide präsentierte sich vor einer Traumkulisse. Stahlblauer Himmel und unzählige Fans, die die heimischen Athleten frenetisch anfeuerten. Die Strecke verlangte von den Fahrern immer wieder ihre technischen Fähigkeiten und zusammen mit den heissen Temperaturen und auf dieser Höhe über Meer entwickelte sich ein äusserst anspruchsvolles Rennen. Mathias Flückiger hatte sich für das Rennen vom vergangenen Sonntag klar ein Platz unter den besten drei zum Ziel gesetzt. Das Training in den letzten Wochen seit seinem Sieg beim BMC Racing Cup in Gränichen verlief optimal und zusammen mit Stöckli entwickelte er ein neues Full Suspension Bike, welches genau auf seinen Körperbau abgestimmt wurde und nun in Lenzerheide zum ersten Mal zum Einsatz kam. „Ein Full Suspension Bike hat viele Vorteile. Es absorbiert die vielen Schläge einiges besser als ein Hardtail und ist so kräfteschonender für mich“, erzählt Flückiger. Zu kämpfen hatte der Ochlenberger am letzten Sonntag dann aber trotzdem. Gestartet aus der ersten Reihe geriet er zunächst etwas in Rücklage, ehe sich der 25-Jährige dann aber schnell wieder nach vorne gekämpft hatte. „In der ersten Runde hatte ich den Motor wohl etwas überdreht. Ich wollte zu schnell wieder ganz nach vorne. In dieser Höhe kann das fatale Folgen haben. Der Körper erholt sich nur sehr schlecht bis gar nicht mehr, was auf einer Strecke wie hier aufgrund der vielen technischen Passagen ohnehin schon schwer genug ist.“

Auf die erste Enttäuschung über das um zwei Sekunden knapp verpasste Podest folgte dann aber bald auch wieder die Zufriedenheit. „Schlussendlich bin ich doch zufrieden. Es ist ein tolles Resultat und die Stimmung auf der Lenzerheide mit dem Heimpublikum im Rücken war unglaublich“, bilanzierte Flückiger nach dem Rennen. Nun geht’s weiter mit den Schweizer Meisterschaften, welche am 19. Juli auf dem Programm stehen, bevor dann an den ersten beiden Augustwochenenden die zwei Weltcups in Übersee genauer in Mont-Sainte-Anne (CAN) und Windham (USA) stattfinden. Flückiger schaut optimistisch nach vorne: „Klar ist das rote Meistertrikot immer ein Ziel. Für mich ist es in diesem Jahr aber eher ein Zwischenziel. Mein Fokus liegt im Moment klar auf dem Weltcup und zudem sind dann im August bereits die ersten Selektionsrennen für die Olympischen Spiele von Rio 2016.“